Aktuell

Neue Internet-Plattform für Technologiekooperationen "Cluster helfen Unternehmen"

Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und ihre Clustermanagements haben eine Internet-Plattform für Technologiekooperationen gestartet. Damit soll es Brandenburger Unternehmen auch in der Corona-Krise ermöglicht werden, ihre Technologien und Produkte weiterzuentwickeln.

Unter www.cluster-helfen-unternehmen.de steht seit Ende vergangener Woche eine Suche/Biete-Plattform bereit – von neuen Technologieentwicklungen bis zur Nutzung von 3D-Druckern.

„Gute Ideen und erfolgversprechende Technologien dürfen in der Corona-Krise nicht verlorengehen“, sagt WFBB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt. „Gerade kleine innovative Firmen brauchen oft Partner, um neue Technologien zu entwickeln. Diese finden sie normalerweise auf Fachmessen und in Veranstaltungen. Doch wo suchen sie während der Corona-Pandemie? Und was tun, wenn jetzt ein Partner ausfällt?“

So sind Sie dabei
Mit wenigen Klicks können Firmen ihre Suchanfragen und Angebote einstellen oder Institute finden, die konkrete Unterstützung wie etwa 3D-Drucker anbieten. www.cluster-helfen-unternehmen.de/kontakt 

Bitte beachten Sie
cluster-helfen-unternehmen.de ist keine Verkaufsplattform. Sie dient dem Wissens- und Technologietransfer, nicht der Akquise von Standardgeschäften sowie der Vermarktung von Standardprodukten und -services. Die Plattform bündelt Informationen unter dem Hashtag #smartausderkrise.

Wer steht dahinter?
Die Kooperationsplattform ist von den in der WFBB angesiedelten Clustermanagements aufgebaut worden und wird von ihnen betrieben. Aufgabe der Clustermanagements ist die Vernetzung von Brandenburger Technologieunternehmen mit Wissenschaft und Forschung. Ziele sind die Verstärkung des Transfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Initiierung konkreter neuer Technologieprojekte. Die Managements verteilen sich auf die Wirtschaftscluster

  • Energietechnik,
  • Ernährungswirtschaft,
  • Gesundheitswirtschaft/Life Sciences,
  • Kunststoffe/Chemie
  • IKT, Medien und Kreativwirtschaft,
  • Metall,
  • Optik/Photonik und
  • Verkehr, Mobilität und Logistik