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Sales and Operational Planning

Lean Methoden sind entgegen einer weitverbreiteten Meinung durchaus mit Änderungen nach Abschluss der Produktdefinition (Change Requirements) vereinbar. Wichtig ist jedoch eine Verbesserung der Schnittstellen zwischen Unternehmen. Die Einführung von IT-Tools ruft jedoch immer wieder Bedenken hervor: zu teuer, zu komplex, zu viele verschiedene Tools und Anbieter.

Der Arbeitsbereich „Sales and Operational Planning" sieht in diesem Feld ein erhebliches Verbesserungspotenzial. Die geplanten Maßnahmen und Aktivitäten sollen zur Stabilisierung der Supply Chain durch firmenübergreifend standardisierte Schnittstellen beigetragen.

 

Ziele des Arbeitsbereiches „Sales and Operational Planning":

  • Vorantreiben der Standardisierung von Tools und der Verbesserung von Schnittstellen im Informations- und Warenfluss
  • Neutrale Begleitung der Diskussion um Customer Change Requirements
  • Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungen in den Bereichen SCM und S&OP
  • Maßnahmen zur Erhöhung der Flexibilität und Agilität in der Lieferkette

 

Geplante Maßnahmen und Aktivitäten:

  • Aufzeigen von Best Practice Beispielen
  • Workshop zur Methodik mit Anbietern und Anwendern von IT-Tools wie SupplyOn
  • Aufbau und Durchführung eines Supply Chain Management Trainingsprogramms bestehend aus:
  • einem Leitungsworkshop für Inhaber, Geschäftsführer und Geschäftseinheitenleiter zur Absicherung der Führungsfähigkeit
  • einem modularen Trainingsprogramm für Mitarbeiter im Bereich Supply Chain Management (Supply Chain Leiter, Verantwortliche SCM/Logistik, Einkaufsleiter, Standort-/Werksleiter) zur Erlangung der Umsetzungsfähigkeit
  • einem abschließenden, optionalen Unternehmensworkshop zur Unternehmensentwicklung

 

Aktuelle Angebote des Arbeitsbereiches „Sales and Operational Planning":

  • 07.10.2016 bis 22.02.2017 Supply Chain Management Trainingsprogramm

Informationen zu weiteren Angeboten und Maßnahmen folgen in Kürze.