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Rolls-Royce macht heutige und künftige Triebwerkstechnik für Messebesucher verständlich

rr-virtual-interactive-engine 02Rolls-Royce zeigt auf der diesjährigen Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) in Berlin neben Triebwerken in Originalgröße erstmals eine neu entwickelte Bildschirmanwendung, mit der das Unternehmen heutige und künftige Triebwerkstechnik anschaulich und allgemeinverständlich erklärt.


Die interaktive, animierte Darstellung erschließt die grundlegende Funktionsweise eines modernen Jetantriebs. Darüber hinaus werden die wesentlichen Treiber für Neuentwicklungen, wie die Reduktion von Emissionen oder die Anforderungen der Kunden erläutert. Der Betrachter kann leicht nachvollziehen, wieviel technischen Aufwand Rolls-Royce zusammen mit seinen Forschungspartnern betreibt, um geringere Lärm- und CO2-Emissionen oder eine größere Reichweite und leichtere Wartbarkeit bei Triebwerken zu erreichen. Gleichzeitig werden beispielhaft Forschungseinrichtungen und -programme sowie Wissenschaftler und Ingenieure vorgestellt, die maßgeblich zum Fortschritt in der Forschung und Entwicklung beitragen.

„Rolls-Royce arbeitet mit einem weltweiten Netz von 31 University Technology Centres (UTCs) zusammen, davon sind allein vier in Deutschland eng an der Triebwerksforschung beteiligt", erklärt Dr. Ulrich Wenger, Direktor Forschung und Technologie, Rolls-Royce Deutschland. „Wesentliche Impulse und Unterstützung für viele universitäre Projekte verdanken wir der Förderung durch Bundes- und Landesmittel, insbesondere ‚LuFo' – dem Luftfahrtforschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)."

Die Forschungspartnerschaften zwischen Rolls-Royce und den vier deutschen Universitäten (Karlsruhe, Darmstadt, Cottbus und Dresden) stellen ein herausragendes Beispiel für eine konstruktive Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft dar. Die enge Kooperation mit Rolls-Royce bietet den deutschen Universitäten ein sehr praxisnahes Forschungsumfeld, da sich jedes UTC primär einem technischen Schlüsselbereich widmet. So befasst sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beispielsweise mit der besseren Schmierung und Kühlung von Triebwerken, die Technische Universität Darmstadt erforscht u.a. umweltschonendere Verbrennungskonzepte.

Die Technische Universität Dresden wiederum beschäftigt sich mit modernen Leichtbauweisen, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg arbeitet wiederum an der besseren Integration von Prozessen im Rahmen neuer Fertigungsverfahren.

Miriam Auf dem Berge, HR Director Dahlewitz, Rolls-Royce Deutschland, betont: „Wir konnten schon viele hochqualifizierte Mitarbeiter über die enge Kooperation mit unseren Universitätspartnern gewinnen. Dabei profitieren alle – die Studierenden, die UTCs und wir. Ein Ziel der interaktiven Bildschirmanwendung ist es daher auch, das Interesse für die Arbeit an künftigen Triebwerken beim schulischen und akademischen Nachwuchs zu wecken."

Die Ergebnisse zahlreicher Projekte mit den Universitäten werden in Wort, Bild und per Video in der Bildschirmanwendung dokumentiert – wobei nicht nur der Kontext der Forschung verdeutlicht wird, sondern auch besonderer Wert auf Verständnis und leichte Bedienbarkeit gelegt wurde.

Technischer Partner der Entwicklung der interaktiven Echtzeit-Animation war die Berliner Multimedia Agentur Compuccino. Sie konnte dabei insbesondere ihre Erfahrungen aus der Virtual-Reality-Entwicklung einbringen. Das Kernstück der Applikation "Interactive Virtual Engine" ist das 3D-Modell eines generischen Flugzeugtriebwerks, das dem Nutzer das Gefühl der Unmittelbarkeit vermittelt. Durch die Touch-Bedienung mit ihrer sensorischen Haptik ist es möglich, das Triebwerk zu drehen, zu wenden und zu skalieren und es so in seinen Einzelheiten zu untersuchen.

Das System steht während der ILA allen Besuchern auf dem Stand 2/2222 zur Verfügung und soll zukünftig systematisch ergänzt werden.

Das weit sichtbare Highlight des Rolls-Royce Hauptstandes ist ein original Trent XWB Triebwerk – das derzeit effizienteste, zivile Großtriebwerk der Welt und einziger Antrieb für den Airbus A350.

Ein im Rahmen des E3E Kerntriebwerk-Programms entwickelter Hochdruckrotor wird auf dem Stand des BMWi ausgestellt und zeigt damit ein weiteres Stück innovativer Rolls-Royce Technologie.

Am Freitag und Samstag bietet Rolls-Royce Besuchern im Career Center gezielt Informationen und Gespräche zu den Themen Praktika, Ausbildung und Graduate Programme an.

Über Rolls-Royce plc

  1. Es ist die Vision von Rolls-Royce, Marktführer bei Hochleistungsantriebs- und Energiesystemen zu sein, bei denen unsere Ingenieurskompetenz, globale Reichweite und unser tiefgreifendes Industrieverständnis zu ausgezeichneten Kundenbeziehungen und Lösungen beitragen.
  2. Rolls-Royce hat Kunden in mehr als 120 Ländern weltweit, darunter mehr als 400 Flug- und Leasinggesellschaften, 160 Streitkräften, 4.000 Marine- und Schifffahrtskunden, einschließlich 70 Seestreitkräften, sowie 5.000 Energie- und Kernenergiekunden.
  3. Drei übergreifende Themen ziehen sich durch alle Geschäftsbereichen:
  • Investitionen in und Entwicklung von exzellenter Ingenieursleistung
  • Transformation der Herstellungs- und Lieferkette, die operative Exzellenz in schlanken,
  • kostengünstigen Anlagen und Prozessen verankert
  • Nutzung unserer installierten Produktbasis, des Produktwissens und der Fähigkeiten unserer Ingenieure, um unseren Kunden hervorragende Serviceleistungen zu bieten, die uns Anteile am Anschlussmarkt bis weit in die Zukunft sichern.
  1. Der Jahresumsatz 2015 von 13,4 Milliarden britischen Pfund stammt etwa zur Hälfte aus dem Servicegeschäft. Der Gesamtauftragsbestand lag Ende 2015 bei 76,4 Milliarden britischen Pfund. 5. 2015 investierte Rolls-Royce 1,2 Milliarden britische Pfund in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen unterstützt ein weltweites Netzwerk von 31 universitären Technologiezentren (UTC). Sie bilden Schnittstellen zwischen den Ingenieuren des Unternehmens und der wissenschaftlichen Spitzenforschung.
  2. Rolls-Royce beschäftigt über 50.000 qualifizierte Fachkräfte in über 46 Ländern – darunter rund 15.700 Ingenieure.
  3. Rolls-Royce engagiert sich stark für die Nachwuchsgewinnung und investiert in die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. 2015 wurden 228 Graduates und 277 Auszubildende in unsere weltweiten Ausbildungsprogramme aufgenommen.

Kontakt:
Frank Martin Hein
Head of Communications – Europe & Africa
Rolls-Royce plc / Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG
Eschenweg 11
15827 Blankenfelde-Mahlow, Germany
Tel.: +49 (0) 33708 6 2338
Mob.: +49 (0) 15112164144
Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
http://www.rolls-royce.com/country-sites/deutschland.aspx

Über COMPUCCINO
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Kontakt: www.compuccino.com